Langnauerpost

 
Langnau: ein Dorf mit rund 7000 Einwohnern. Einem Fluss. Einer Bahn. Einem Pass. Und einer lokalhistorisch ausgerichteten Publikation. Die erste Nummer der Langnauerpost erschien im Herbst 1952. Im Frühjahr 2009 ist die Nummer 100 mit einem aussergewöhnlichen Umfang von 100 Seiten erschienen.

Ins Leben gerufen wurde die Dorfchronik vom verstorbenen Andreas Hässig, Inhaber einer Druckerei. Seine Frau Marietta Hässig gehört heute noch der Redaktion an. Gedruckt wird sie von der Ebnöther Joos AG, die ab 1991 in zwei Schritten aus der Buchdruckerei Hässig hervorgegangen ist.

Hinter dem Projekt stecken Enthusiasten. Ihnen liegt daran, ihrer Wohngemeinde (auch) historische Konturen zu geben. Fast alle Hauptartikel sind exklusiv für die Langnauerpost verfasst. Die Geschichten vom Franzosenbrünneli, der Holzbahn im Sihlwald, vom Kunstmaler Hitz, vom Geschlechte der Gugolz, von dem einer eine Mosterei führte ... und so weiter.

Die Langnauerpost erscheint zweimal jährlich. Dank der Unterstützung durch das lokale Gewerbe und einem Beitrag der Politischen Gemeinde kann dies kostenlos geschehen. Diese Website ist für die Zeit dazwischen gedacht. Mit News (Unterrubrik «Aktuell»), mit einem Archiv, falls Sie einen bestimmten Artikel suchen, mit Hinweisen zur Geschichte Langnaus.

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